This page has found a new home

ABOUT VERENA

Blogger 301 Redirect Plugin ABOUT VERENA : Februar 2016

This page has found a new home

ABOUT VERENA

Blogger 301 Redirect Plugin ABOUT VERENA : Februar 2016

Montag, 29. Februar 2016

Mangold Smoothie / Swiss Chard Smoothie #smoothietime



Heute gibt es eine schnelle Frühstücksidee - oder -  Snackidee -  oder falls man es mal eilig hat, eignet sich das Rezept auch ganz toll dazu.
Green Smoothies werden ja noch immer total gehypt. Ich kann mich noch erinnern, als ich mein erstes Smoothie-Rezept online gestellt habe .. oder besser gesagt, als ich mir meinen Smoothiemaker gekauft habe - was 'ne Zeit - damals wurde so ziemlich jede Frucht mit jedem Gemüse kombiniert. (Falls es euch interessiert, hier geht es zu meinem ersten Smoothierezept.)
Dennoch kannte ich eine Kombination noch nicht. Mangold + Früchte eurer Wahl .. Ich muss zugeben, ich kaufe Gemüse oft nur, weil es mich im Supermarkt oder auch auf dem Wochenmarkt nett anlächelt ( .. oder wohl eher die Verkäufer :D ). Daher musste ich mich erst zuhause über das Gekaufte schlau machen.
Beim Mangold wurde mir richtig häufig Quiche vorgeschlagen, da ich aber selbst Quiche nicht so gerne mag, wurde es dann eben ein Smoothie - schnell, einfach und lecker.
Mangold hat übrigens seine eigene Note und schmeckt so gar nicht nach Spinat, wie ich es zuerst vermutet habe. Außerdem hat sich der Mangold richtig schön mit dem Obst verbunden und daraus entstand wirklich ein toller Saft - bei Spinat hatte ich da öfters einfach mal Probleme.



Zutaten für den Mangold Smoothie: 
1 Banane, 1 Mango, 2 Msp. Kurkuma, 4 Blätter Minze, der Saft einer halben Zitrone, etwa 4-5 Mangoldblätter ( je nachdem wie groß eure Blätter sind) und gut 250ml Wasser (falls ihr den Smoothie nicht cremig wollt, einfach bisschen mehr Wasser dazugeben)

Zubereitung: 
Früchte schälen und grob zerkleinern, Zitrone auspressen und den Mangold waschen. Den Stiel vom Mangold entfernen und alle Zutaten samt dem Wasser in den Zerkleinerer geben. Je nach Gerät 30 Sekunden zerkleinern lassen, in ein Gefäß füllen und geniiießen.



------------------------------------------

Ich wünsche euch einen gesunden Start in die Woche!
-Verena 

Labels: , , , ,

Sonntag, 28. Februar 2016

Mangold Röllchen mit Bulgurfüllung / Swiss Chard Rolls with Bulgur



Ach Leute ..
ich war mal wieder kreativ. Eigentlich wollte ich Sommerrollen machen .. ihr wisst schon - diese asiatischen Reispapierröllchen - deshalb war ich auch in gefühlt jedem Supermarkt in Graz, um dieses verflixte Reispapier zu kaufen. Fündig wurde ich trotzdem nicht, deshalb habe ich einfach mal meine eigentliche Hauptzutat der Röllchen - den Mangold - zum 'Reispapier' umfunktioniert.
Letzten Endes wurden es eben Mangoldröllchen, sehr gute sogar noch.  Außerdem ist es ruck-zuck gemacht, einfach, lecker und dazu noch gesund.
Jeder definiert ja gesundes Essen anders, aber ich würde die Mangoldröllchen definitiv als 'healthy fast food' bezeichnen - also, ein tolles Rezept, wenn's mal schnell gehen soll.




Zutaten für 2 Portionen:
1 Cup Bulgur, 2 Cups Wasser, 1/2 Zitrone, 1 Knoblauch, 1/2 Zucchini, 1 Tomate, 80g Frischkäse, 6 Mangoldblätter, 5 Rosmarinnadeln, Salz, Pfeffer

Zubereitung der Röllchen:
- Den Bulgur mit heißem Wasser aufgießen und quellen lassen. Währenddessen Tomate und Zucchini in relativ kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch klein hacken und mit etwas Öl kurz anbraten lassen.
- Das Gemüse dazugeben und kurz andüsten lassen. Die Rosmarinnadeln halbieren und ebenfalls dazugeben.
- Nun den Frischkäse schmelzen lassen und mit dem Gemüse gut vermengen. Würzen und den Bulgur dazumischen.
- In einem relativ flachen Topf reichlich Wasser mit einer Prise Salz erhitzen. Die Mangoldblätter waschen und samt Stiel in das kochende Wasser für circa 1-2 Minuten legen. Danach auf ein Küchenpapier geben und vorsichtig abtrocknen.
- Den Stiel vom Blatt entfernen und mit der Bulgurmischung füllen - zusammenrollen - genießen.



-------------------------------------

Ich wünsche euch einen schönen Tag!
-Verena 

Labels: , , ,

Freitag, 26. Februar 2016

Mini Burger Buns mit Karotten / Mini Burger Buns with Carrots



Haaallo Leute!
Es gibt wieder mal ein Burgerrezept. Letzte Woche habe wir ja zum Burgeressen eingeladen, ein Rezept ging davon schon online - zum Rezept gelangt ihr hier. Dieses Mal gibt es Fleisch - was es bei mir auf dem Blog ja nicht so häufig gibt - aber letztens hatte ich mal wieder Lust darauf.
Der Burger an sich ist ja eher klassisch - Fleischpatty, Zwiebeln und Salat - deshalb musste ich mir etwas einfallen lassen. Zum klassischen Burger passt - meiner Meinung nach - immer ganz gut ein Brötchen mit Gemüse, sowohl die Süßkartoffel, als auch den Kürbis oder die rote Beete habe ich schon mal in den Brötchenteig gemischt. Mit der Karotte läufts ähnlich ab - ich finde, Gemüse gibt den Buns einfach diesen luftig-leichten Geschmack, den man sonst eben nur mit Sauerteig erreicht - da muss ich gestehen, das ist mir dann einfach doch zuuu aufwendig - außerdem plane ich es nicht vor, Burger Buns zu backen - das passiert dann eher spontan.



Zutaten für die Burger Buns:
600g Mehl, 300g lauwarmes Wasser, 1 Päckchen Trockenhefe, 2 Eier, 1 EL weiche Butter, 1 Karotte, 2 EL Karottensaft (verleiht den Buns die leicht orangene Farbe, falls ihr keinen Zuhause habt, dann ersetzt es einfach durch Olivenöl), 1 1/2 TL Salz, 1 1/2 TL Zucker, 2 EL Milch

aus den Zutaten erhält man 16 Mini Burger Buns

- Zuerst die Hefe in das warme Wasser geben, Zucker, Salz und Butter ebenfalls hinzufügen. Gut umrühren, damit sich alles schön vermengt.
- Das Mehl in eine große Schüssel geben. Ein Ei mit der Milch verquirlen. Nun die Eimischung in das Mehl kneten.
- Die Karotten klein hacheln und samt dem Saft in die Masse geben.
- Zum Schluss die Hefemischung einkneten. Am Besten funktioniert es mit dem Knethaken. Löst sich der Teig vom Rand, könnt ihr ihn händisch noch mal kurz durchkneten und für mindestens 40 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
- Den Teig abwiegen und zu 16 gleichgroße Buns formen. Nun das 2. Ei ebenfalls verquirlen und die Brötchen damit einpinseln. Wer mag kann noch Sesam auf die Buns streuen.
- Die Burger Buns für circa 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180°C goldbraun backen lassen.



Zutaten für die Hack-Patties:
700g Hackfleisch (meines war nur Rinderhack), 1 Zwiebel, 3 EL Tomatenmark, 6 getrocknete Tomaten, 2 Knoblauchzehen, 1 Ei, 4 EL Semmelbrösel, 1 El Paprikapulver edelsüß, Salz, Pfeffer

- Zwiebel, Knoblauch und die Tomaten fein hacken. Knoblauch und Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Butter kurz dünsten lassen.
- Nun alle Zutaten mit dem Hackfleisch vermengen. Wer mag kann das auch mit den Händen machen, so wird der Teig noch feiner.
- Zum Schluss wird noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dann können sie auch schon in 16 kleine (oder 8 große) Patties geformt werden.
- Die Patties in einer Pfanne mit wenig Öl beidseits für circa 4-5 Minuten anbraten.

Zutaten für den Kräuterdip:
200g Magerquark, 50g Joghurt, 50g Sauer Rahm, frische Kräuter eurer Wahl, Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe

- Die Milchprodukte miteinander vermengen. Die Kräuter und die Knoblauchzehe kleinhacken und zu den Milchprodukten geben.
- Zum Schluss den Dip mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun zur Schichtung:
Meine 1. Schicht ist bei jedem Burger gleich - Ziegenfrischkäse - der Geschmack ist für mich immer wieder ein Highlight - dann Salat, das Hack-Patty, ein paar Scheiben frischen Zwiebel, Süßkartoffelpommes (die gab es übrigens als Beilage) und zu guter Letzt kommt noch der Kräuterdip drauf.


------------------------------------------

Ich wünsche euch einen schönen Tag!
-Verena




Labels: , , ,

Mittwoch, 24. Februar 2016

Geburtstagstorte mit Profiteroles und Quarkcreme / Birthday Cake with Profiteroles



Halli-Hallo-Hallöchen!
Mein Großvater hatte vor ein paar Tagen Geburtstag. Da sich recht viel Besuch angekündigt hat, habe ich mich heuer am grooßen Backen beteiligt. Als Geburtstagstorte gab es eine Windbeuteltorte mit luftiger Quarkcreme und dunklen Biskuitböden. Da in der Quarkcreme noch Profiteroles platziert wurden, war die Torte natürlich etwas höher, was uns aber recht wenig gestört hat. :)
Ich muss zugeben, da ich kaum Erfahrung mit der Kunst des Tortendekorierens hatte, war ich am Ende doch recht zufrieden damit. Und auch wenn sie nicht perfekt war, hat sie doch köstlich geschmeckt - durch die Quarkcreme schön luftig-leicht und der gewisse Schokomoment war natürlich auch dabei.



Zutaten für das dunkle Biskuit:
6 Eier, 120g Zucker, 180g Mehl, 3 EL Öl, 1 Päckchen Vanillezucker, 3 EL ungesüßter Kakao, Abrieb einer Zitrone, Butter und Mehl für die Form

Die Eier trennen, Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Nun Kakao und Mehl durch ein feines Sieb in die Eigelbmasse rieseln lassen.
Den Zitronenabrieb und das Öl ebenso in die Masse geben und so lange umrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Zum Schluss den Eischnee unterheben, den Teig in eine eingefettete Form geben und bei 175°C Ober/Unterhitze für circa 50 Minuten backen lassen.

Hier geht es zum Rezept der Profiteroles. Gefüllt habe ich die Windbeutel mit 250ml aufgeschlagener Sahne und etwas Vanillemark.

Zutaten für die Quarkcreme:
250g Magerquark, 500ml Sahne, 400g Mascarpone (leicht), das Mark einer Vanilleschote, circa 50g Puderzucker, der Abrieb einer halben Zitrone, 5 Blätter Gelatine, 2 EL Rum, 2 Päckchen Sahnesteif

Die Gelatine für circa 10 Minuten in Wasser einlegen. Magerquark mit der Mascarpone gut vermengen. Zucker, Vanillezucker, den Zitronenabrieb und das Vanillemark in die Quarkmasse geben und schön cremig rühren.
Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Die Gelatine etwas ausdrücken und mit dem Rum in einem Topf bei geringer Hitze auflösen.
Nun 1 EL der Creme in die Gelatine quirlen. Das Gemisch zügig in die Quarkcreme rühren, sonst entstehen Bröckchen.

zusätzlich braucht ihr: 
weitere 500g Sahne, 2 Sahnesteif, 150g dunkle Kuvertüre, eventuell Zuckerperlen, die restlichen Windbeutel

- Den Biskuitboden halbieren, die erste Hälfte in einen Tortenring geben und etwa die Hälfte der Quarkcreme darauf verteilen. Mit den Profiteroles einen Art Kreis auf der Creme bilden und diesen leicht in die Quarkcreme drücken. Die restliche Creme auf die Profiteroles geben und die Masse schön glatt streichen. Die zweite Hälfte des Biskuits vorsichtig auf die Creme legen. Den Tortenring eventuell nochmal festziehen und für mindestens 3 Stunden kaltstellen.
- 400ml Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Den Tortenring vorsichtig von der Torte lösen. Nun wird mit der Sahne die Torte schön gleichmäßig umhüllt und nochmal kurz kalt gestellt.
- Die restliche Sahne erhitzen und 50g der Kuvertüre darin schmelzen lassen. Die Schokosahne darf nur mehr lauwarm sein, sonst schmilzt die Sahne auf der Torte. Also, schön vorsichtig auf die Torte auftragen.
- Nun die erste Reihe des Windbeutelturmes auf die Schokolade legen und kurz erhärten lassen.
- Währenddessen die restliche Kuvertüre auf dem Wasserbad schmelzen lassen. Die Windbeutel so platzieren, wie sie euch am Besten gefallen und die Kuvertüre darauf träufeln. Zuckerperlen darauf verteilen und die Torte für circa 2 Stunden kalt stellen.


-------------------------------------------

Der Frühling lässt sich ja langsam schon blicken - also genießt das gute Wetter.
Ich wünsche euch einen schönen Tag!
-Verena

Labels: , , , ,

Montag, 22. Februar 2016

Pikanter Käsekuchen mit Speck und Preiselbeeren / Spicy Cheesecake with Bacon and Cowberries

Da mein Großvater gestern Geburtstag hatte und ich meine Oma etwas entlasten wollte, habe ich mich mit Häppchen am diesjährigen ... wilden Fressen .. beteiligt. 
Meine Großmutter hat - wie man es bei Großmüttern so kennt - total übertrieben und es blieb Essen fürs ganze Dorf übrig - meine pikanten Käsehäppchen gingen aber wortwörtlich - wie warme Semmeln - weg. 
Das Rezept für den pikanten Käsekuchen habe ich in einem Magazin gefunden. Serviert wurde er mit Entenbrust - da ich diese persönlich nicht so gerne mag, gab es bei uns Bacon und - für den gewissen Süßekick - Preiselbeeren dazu. 
Außerdem habe ich vor gut einer Woche in zwei Eierschalen Kressesamen eingepflanzt, gestern waren sie genau richtig zum Verzehren, deshalb musste ein bisschen Kresse auch unbedingt auf die Häppchen. 

Zutaten für den pikanten Käsekuchen:
400g Doppelrahmfrischkäse, 250g Sauerrahm (saure Sahne), 200g Creme Fraiche (oder Schmand), 3 Eier, 1 TL Salz, 2 TL Paprikapulver, etwas Pfeffer, 2 EL (Roggen-)mehl, Backform (25cm x25cm), 150g Bacon (optional), 16 Espressolöffel Preiselbeeren, etwas Kresse

Zubereitung des Käsekuchens:
- Die Eier mit einer Gabel verquirlen und die Gewürze damit vermischen. 
- In einer Schüssel die Milchprodukte vermengen. Das Mehl unterheben.
- Nun die Eimischung in die Schüssel geben und so lange umrühren, bis ein homogener Teig entsteht. 
- Den Teig in die Form geben und für circa 50 Minuten goldbraun backen lassen. Bei der Hälfte der Zeit eventuell mit Alufolie umhüllen. 
- Den Kuchen vollständig abkühlen lassen, danach in 16 gleichgroße Stücke schneiden. 

2 Scheiben Bacon mit einem Spieß am Käsekuchen befestigen. Einen Klecks Preiselbeeren und wer mag Kresse oder andere Kräuter daraufgeben. 
DIY Idee für die Wohnung, oder Häuser mit kleinem Garten:
Da ich seit Herbst in eine Wohnung gezogen bin und ich in meiner Küche nicht wirklich viel Platz für diese frischen Kräuter aus dem Topf habe, musste ich mir natürlich eine Alternative einfallen lassen. 
Natürlich sollten die Kräuter frisch sein und so wenig Platz wie nur möglich verbrauchen. Da meine Großeltern selbst noch Hühner im Garten halten, bin ich recht gut mit frischen Eiern versorgt.. Eierschalen und Eierbecher hatte ich somit schon - also fehlten mir nur noch Samen und ein bisschen Erde und schon war meiner kleiner Kräutergarten fertig. 

------------------------------------------

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!
-Verena 

Labels: , , ,

Samstag, 20. Februar 2016

Osterleckerei: Spiegelei - Brownie - Waffeln / Brownie Waffles for Easter Brunch

Halli-Hallo-Hallöchen!
Kaum scheint ein wenig die Sonne, bin ich schon richtig in Früühlingslaune. Die Wohnung wurde ja schon vor ein paar Wochen umdekoriert - schön pastelig und frühlingshaft. Deshalb lies natürlich das erste Osterrezept nicht lange auf sich warten.
Ich muss ja zugeben, ich bin nicht sooo ein Waffelfan - mir dauert das Herumgerühre am Morgen immer zu lange und so eine riiiiesen Kalorienbombe will ich nicht unbedingt zum Frühstück verdrücken. 
Aber .. wie soll es auch anders sein, hat mir Pinterest mal wieder ein Strich durch die Rechnung gemacht. Zum Pinnen wurde mir ein Waffelrezept vorgeschlagen - ein BROWNIE Waffel Rezept .. als ich Brownie gelesen habe, bin ich in meine Küche gestürmt, um ein paar Zutaten zusammen zu suchen. Mit ein bisschen Herumprobieren hatte ich dann meinen Brownieteig - natürlich für das Waffeleisen. 
Da ich mein Frühstück nicht noch perverser gestalten wollte, als es eh schon war, habe ich die Waffeln mit Magerquark(+Honig) und einer Aprikose getoppt ... wirklich köstlich. Und aufgrund des Quarks habe ich mich dann doch nicht soooo schlecht gefühlt. 
Ein kleiner Tipp für die kommenden Ostertage: Falls ihr einen Brunch geplant habt, könnt ihr zum Beispiel nur 2 EL des Teiges ins Waffeleisen geben, so kann jeder mehr als nur eine Waffel verdrücken, einen Klecks Quark und die Aprikose auf die Waffel und schon sieht es einem Spiegelei täuschend ähnlich .. oder auch nicht :D 


Zutaten für die Brownie-Waffeln:
60g Butter, 1-2 Eier (je nach Größe der Eier), 50g Zucker, 2 EL Kakao, 70g Mehl, 1 TL Backpulver, 50g dunkle Kuvertüre, etwa 3-4 EL Milch, Mark einer Vanilleschote (optional), 5 Aprikosen aus der Dose, 400g Magerquark, 2 TL Honig 

Die Zutaten reichen übrigens für 5 Waffeln - ich konnte leider nicht widerstehen, deshalb fehlt auf dem Foto eine Waffel :) 

Zubereitung der Waffeln:
- Die Schokolade bei geringer Hitze über dem Wasserbad mit der Butter schmelzen lassen. Hackt die Schokolade am Besten vorher klein, so schmilzt sie recht schnell. 
- Das(oder eben die)Ei(er) mit dem Zucker schön cremig schlagen. nach und nach den Kakao dazugeben. 
- Nun Mehl, das Vanillemark, Backpulver und die Milch unterheben. Ist die Schokolade nur mehr lauwarm, kann sie zum Teig hinzugefügt werden. Achtet da darauf, dass sie wirklich nur mehr lauwarm ist, sonst gerinnen die Eier. 
- Das Waffeleisen auf mittlere Stufe stellen und etwas einfetten. Je nach Größe eures Eisens 2 oder mehr Esslöffel des Teig in die Mitte setzten, schließen und um die 3 Minuten backen lassen.
- Die Waffel vorsichtig herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 

Zubereitung des Topping:
- Ganz easy, Quark mit etwas Wasser verdünnen und den Honig schön einrühren. Einen Klecks auf die Waffel geben und servieren. 
- Übrigens die Aprikose nicht vergessen - oder auch Pfirsich - je nachdem was ihr lieber mögt. Die Spiegeleioptik ist auf jeden Fall da. 


------------------------------------------------
Ich wünsche euch einen schönen Tag!
-Verena 

Labels: , , ,

Donnerstag, 18. Februar 2016

Mini Burger Buns mit Falafel Patties / Mini Burgers with vegan Falafel Patties

 It's Burgertime ... Im Hause L. gab es mal wieder Buuurger. Ich bin ja im Moment total im Brötchen - Backwahn. Sobald ich neue Brötchenrezepte gefunden habe, müssen sie, so schnell wie nur möglich, gebacken werden. Deshalb habe ich mir meine Familie geschnappt und einen Burgerabend 'veranstaltet' ... jeder konnte eben seinen Burger selbst belegen, mit den Zutaten, die er gerne mag. Damit man natürlich mehr als nur einen Burger verdrücken kann, habe ich Mini Burger Buns gebacken. Das Rezept zu meinem Favorit an diesem Abend gibt es heute - der Burger ist übrigens auch vegetarisch, die Falafel Patties sogar veeeegan

Zutaten für die Burger Buns: 
600g Mehl, 300g lauwarmes Wasser, 1 Päckchen Trockenhefe, 2 Eier, 1 EL weiche Butter, 1 1/2 TL Salz, 1 1/2 TL Zucker, 2 EL Milch

aus den Zutaten erhält man 16 Mini Burger Buns

Zubereitung der Buns: 
- Zuerst die Hefe in das warme Wasser geben, Zucker, Salz und Butter ebenfalls hinzufügen. Gut umrühren, damit sich alles schön vermengt.
- Das Mehl in eine große Schüssel geben. Ein Ei mit der Milch verquirlen. Nun die Eimischung in das Mehl kneten. 
- Zum Schluss die Hefemischung einkneten. Am Besten funktioniert es mit dem Knethaken. Löst sich der Teig vom Rand, könnt ihr ihn händisch noch mal kurz durchkneten und für mindestens 40 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. 
- Den Teig abwiegen und zu 16 gleichgroße Buns formen. Nun das 2. Ei ebenfalls verquirlen und die Brötchen damit einpinseln. Wer mag kann noch Sesam auf die Buns streuen.
- Die Burger Buns für circa 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180°C goldbraun backen lassen.
Zutaten für die Falafel Patties: 
250g Kichererbsen (aus der Dose oder selbst gekochte), 1 Bund Petersilie, 80g Couscous, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung der Patties:
- Zuerst die Kichererbsen relativ trocken rubbeln. Danach mit einer Gabel (oder den Händen) zu Mus verarbeiten.
- Die Petersilie von den Stängeln trennen, waschen und ganz klein hacken. Währenddessen den Couscous nach Packungsanleitung kochen und mit 2 Prisen Salz würzen.
- Nun das Mus mit dem Couscous und der kleingehackten Petersilie so gut es geht vermengen. Das Öl und die Gewürze hinzufügen und die Masse mit einem Pürierstab zu Brei verarbeiten.
- Mit feuchten Händen kleine Patties formen. Die Patties mit wenig Öl beidseitig anbraten lassen. 
Serviervorschlag:
Zutaten: 1 TL Ziegenfrischkäse pro Bun, Feta, eine Falafel, gehachelter Rotkohl (mindestens 4 Stunden vor dem Verzehr mit Salz einmassieren)

Wie ihr am Foto erkennen könnt, kommt zuerst der Frischkäse, dann Falafel und Rotkohl und zum Schluss der Feta auf das Brötchen. Damit der Burger nicht auseinanderfällt, wurde er mit einem Holzspies stabilisiert.  
-----------------------------------------------------
weitere Burgerrezepte findet ihr hier
Ich wünsch euch einen schönen Tag!

-Verena 

Labels: , , ,

Dienstag, 16. Februar 2016

Brötchen mit Pizzafüllung / Pizza Rolls

Vor ein paar Wochen bin ich auf den Geschmack gekommen, selbst Brot und Brötchen zu backen. Seitdem kann ich meine Finger einfach nicht von so manchen Rezepten lassen. Besonders gerne backe ich Brötchen, die ruck-zuck zubereitet sind und lecker zu Suppen schmecken, oder einfach nur als Beilage dienen. Das heutige Rezept von den Brötchen mit Pizzafüllung hat perfekt zu meiner Orangensuppe gepasst - die Kombination aus der exotischen Suppe und dem würzigen Rohschinken im Inneren des Brötchens war der Wahnsinn. 
Da ich vor ein paar Monaten schon mal ein Rezept für Pizzabrötchen (mit lediglich einer anderen Füllung) hochgestellt habe, könnt ihr gerne hier klicken, um auf das Rezept zu kommen. Der Teig ist dieses Mal ein bisschen anders - viiiel mediterraner. 
Zutaten für die Pizzabrötchen: 
500g Weizenmehl, 250g warmes Wasser, 1 Päckchen Trockenhefe, 1/2 TL Zucker, 1 1/2 TL Salz, 2 EL Olivenöl, 1 TL getrockneter Oregano, etwas getrockneten Basilikum und Oregano 

Zubereitung der Brötchen:
- Die Trockenhefe mit Salz und Zucker im Wasser auflösen. In das Mehl den getrockneten Oregano geben und vermischen. Nun die Hefemischung dazugeben und so lange kneten, bis ein homogener Teig entsteht. Falls der Teig kleben sollte, etwas Mehl hinzufügen. Zum Schluss den Teig mit Olivenöl einreiben, damit die Oberfläche während der Ruhephase nicht austrocknet. (Außerdem gibt das Olivenöl dem Teig ein schönes Aroma)
- Den Teig für circa 30 Minuten an einem warmen Plätzchen ruhen lassen. Danach nochmal kurz durchkneten und zu einer Rolle formen. Den Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen. 

Zutaten für die Füllung: 
Rohschinken, Tomatenmark, passierte Tomaten, Käse, frische Tomaten, Feta und und und 
Ihr könnt da wirklich eurer Phantasie freien Lauf lassen - also, so wie ihr eure Pizza am Liebsten belegt, so füllt ihr eben eure Brötchen. 
eine Knoblauchvariante findet ihr hier

- Für die Tomatensoße habe ich etwa 2 EL Tomatenmark mit den passierten Tomaten, Oregano, Salz und Pfeffer vermengt. Mit einem Schuss Cremefine schmeckt die Soße für mich am Besten. 
- Schinken und Käse klein schneiden. Bei den Tomaten habe ich mich für relativ feste entschieden, den Feta mit den Fingern etwas zerkrümeln und schon kann es ans Füllen gehen.
- Nun 8-10 gleichmäßig große Stücke aus dem Teig formen. Die Brötchen etwas flachdrücken und mit den Zutaten eurer Wahl füllen, die Enden etwas festdrücken und zu Brötchen formen.
- Die Brötchen auf ein Backblech legen, mit etwas Olivenöl beträufeln und getrocknete Kräuter eurer Wahl auf die Brötchen streuen.
- Im vorgeheizten Backofen für circa 15 Minuten backen lassen. 
----------------------------------------------------------
Ich wünsche euch einen schönen Tag!
-Verena 

Labels: , , ,

Sonntag, 14. Februar 2016

Joghurt Honig Brötchen / Yogurt Honey Roll Recipe

Heute gibt es das Wort zum Sonntag .. oder wohl eher das Brötchen zum Sonntag. Seit einiger Zeit habe ich die Liebe zum Brötchen/Brotbacken entdeckt und seitdem ist auch kein Rezept mehr vor mir sicher. Sonntagbrötchen fand ich bisher aber ziiiiemlich langweilig, deshalb hab ich mir mein perfektes Rezept zusammengebastelt und voilà - hier ist es.
Falls ihr nach einem eher neutralen Brötchenrezept sucht, dann seid ihr bei diesem Blogpost leider nicht richtig - denn, wie schon im Titel zu erkennen ist, habe ich meine Sonntagsbrötchen mit Joghurt und Honig verfeinert. Der leichte Geschmack vom Honig und die 'Fluffiness' des Brötchens, welches man dem Joghurt zu verdanken hat, machen das Brötchen einfach perfekt. 
Die Brötchen schmecken übrigen auch am nächsten Tag noch total lecker - einfach für ein paar Minuten in den Backofen geben und schon schmecken sie wieder wie frisch gebacken. 

Zutaten für 10 Brötchen:
500g Mehl, 230g warmes Wasser, 1 Päckchen Trockenhefe, 2 EL Butter, 100ml Joghurt, 4-5 EL Honig, 1 Prise Salz

Zubereitung der Brötchen:
- Zuerst die Hefe und die Butter im warmen Wasser so gut es geht auflösen. Das Mehl mit dem Honig und dem Joghurt vermengen. Die Prise Salz und die Hefemischung unterheben und so lange rühren, bis ein Teig entsteht. Löst sich der Teig vom Rand, könnt ihr ihn für circa 30-40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Falls er sich nicht vom Rand löst, einfach etwas Mehl hinzufügen, dann sollte es eigentlich klappen. 
- Den Ofen auf 200 °C Ober/Unterhitze vorheizen. Da ich gleichmäßig große Brötchen haben wollte, habe ich meinen Teig abgewogen und in 10 gleichmäßig schwere Stücke geteilt und zu runden Bällchen geformt. Die Brötchen etwas flach drücken und für 15-20 Minuten in den Backofen geben. 
- Die Brötchen auf einem Kuchengitter kurz abkühlen lassen und mit etwas Butter und Marmelade ( oder wie auch immer ihr euer Brötchen mögt) servieren. 


----------------------------------------------------------------
Ich wünsche euch einen phantastischen Sonntag!
-Verena 

Labels: , ,

Samstag, 13. Februar 2016

Valentinstagsleckerei: Brownieküchlein mit Erdbeercreme / Brownies with Strawberry Cream

Halli-hallo-hallöchen!
Heute gibt es zum letzten Mal in diesem Jahr eine Leckerei für den Valentinstag. Feiert ihr denn am Sonntag mit eurem Liebsten/eurer Liebsten, oder eher nicht?  
Dieses Mal habe ich mir ein super klassisches Rezept hergenommen und ein wenig aufgepeppt. Brownies standen schon lange mal wieder auf meinem Backplan und da sie immer gern gegessen werden, durften sie am Valentinstag (bzw. bei der Vorbereitung) natürlich auch nicht fehlen. 
Aufgepeppt wurden die Brownies mit einer Erdbeercreme und Schokobrezen. Falls ihr die Kombination aus Süßem und Salzigen nicht mögt, könnt ihr die Salzbrezen auch weglassen. Ich fand die Idee ganz süß - und schön sehen sie ja auch aus.
 
Zutaten für den Schokokuchen:
Brownies eurer Wahl ( hier geht es zu meinem liebsten Rezept), 250g Sahne, etwa 250g Erdbeeren, 50g Mascarpone, 1 Päckchen Sahnesteif, 16 Salzbrezen, 50g weiße Kuvertüre, rosa Streusel, 200g dunkle Kuvertüre, 1 EL Kokosfett

Zubereitung der Herzbrezen:
- Die weiße Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen lassen. Die Enden der Brezen abbrechen und anderweitig verwerten (oder gleich nebenbei snacken ;). Nun die Brezen etwa zur Hälfte in die Kuvertüre tunken, kalten stellen und wieder in die Kuvertüre tunken. 
- Den Rest der Kuvertüre mit einer Gabel über die Brezen geben damit ein Muster entsteht, mit Streusel eurer Wahl bestreuen und eventuell nochmal kalt stellen.

Zubereitung der Creme:
- Zuerst die Erdbeeren waschen und die Hälfte davon zu Mus verarbeiten ( einfach mit einer Gabel so gut es geht zermatschen). Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen.
- Nun die Mascarpone unterheben, ebenso fas Erdbeermus. Probiert die Creme am Besten, ob sie von der Süße passt. Meine Erdbeeren waren relativ süß, deshalb habe ich auf zusätzlichen Zucker verzichtet. 

Die Brownies eventuell vorbacken und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Nun die Brownies in 16 gleichgroße Stücke schneiden. Jedes Browniestück nun horizontal schön gleichmäßig zerteilen. Die restlichen Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden. Etwa 1 EL Creme auf die eine Browniehälfte geben, nun 1 - 2 Erdbeerscheiben drauflegen und wieder 1 EL Creme. Zum Schluss kommt die andere Browniehälfte drauf - eventuell etwas andrücken. Und genau so mit den restlichen 15 Stücken fortfahren. Damit die Creme nicht zu weich wird, für circa 30 Minuten kalt stellen. 
Währenddessen kann die Glasur zubereitet werden. Die dunkle Kuvertüre in kleine Stücke schneiden und mit dem Kokosfett schmelzen lassen. Die Schokolade etwa 10 Minuten abkühlen lassen, damit sie nicht mehr so flüssig ist. 
Die Brownies aus dem Kühlschrank nehmen und die Schokolade über jedes Browniestück gießen. Die Schokobrezen auf die Brownies setzten und wieder kaltstellen. Kurz vor dem Verzehr die Brownies aus dem Kühlschrank geben, damit die Schokolade nicht zu hart ist.

---------------------------------------------------------
Ich wünsche euch einen schönen Tag!
-Verena 

Labels: , ,